Wissenswertes zum Thema Florida
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Bevölkerung > hier finden Sie Angaben zu ethnischer Zusammensetzung, Durchschnittsalter, Einkommen etc.
Geographie > vermittelt Informationen zu Floridas Stränden, Flüssen, Quellen und vieles mehr
Geschichte > gibt Ihnen einen kurzen Überblick über Floridas Historie als 27. Staat der USA
Wirtschaft > erläutert die wichtigsten Industrien Floridas
Politik > beschreibt das politische System in Florida
US-Feiertage – Wie sie entstanden, was sie bedeuten und wann sie begangen werden
Der
amerikanische Kalender verwöhnt seine Bürger nicht gerade mit einer
Vielzahl an freien Tagen. Da ist Deutschland - obschon in den letzten
Jahren ein wenig „Feiertags-verschlankt“ - immer noch der Weltmeister
mit 15 Feiertagen, gefolgt von den Zweitplatzierten Österreich und
England mit je 14 und Dänemark mit 13 Feiertagen. Amerika
hingegen nimmt in der internationalen Feiertags-Hitliste mit lediglich
11 freien Tagen für seine Bürger einen der hintersten Plätze ein -
unterboten lediglich von den fleissigen Holländern und den Schweizer
„Gnomen“ mit nur jeweils 10 Feiertagen. Nicht das die Amerikaner
„Feiertags-Muffel“ wären - ganz im Gegenteil. Als Schmelztiegel so
vieler unterschiedlicher Volksgruppen zelebrieren Amerikaner womöglich
mehr lokale Feiertage als jede andere Nation der Erde, aber eben nicht
als offizielle, gesetzlich verankerte, nationale Feiertage. Diese
entwickelten sich in allen Ländern der Erde aus zwei Dingen - Religion
und Geschichte. Während sich in Europa im Laufe der Jahrtausende zwei
quasi Staatsreligionen – die katholische und die evangelische
Glaubenslehre – etablierten, die heute den Feiertagskalender dominieren,
besticht Amerika eher durch eine Vielfalt an verschiedenen
Glaubensrichtungen mit der Folge sehr viel weniger, religiös bedingter
Feiertage. Auch
in Sachen Historie können die gerade mal 250 Jahre „jungen“ USA
natürlich nicht mit Europa mithalten. Ihre kurze, blutige und bewegte
Geschichte aber ist im öffentlichen Bewusstsein der Amerikaner weitaus
lebendiger als das Geschichtsbewusstsein der Europäer mit der Folge, daß
hier die historisch begründeten Feiertage bei weitem überwiegen. Eine
weitere Besonderheit des amerikanischen Feiertagskalenders ist, dass
viele Feiertage "beweglich" sind und daher in jedem Jahr auf einen
anderen Tag fallen. Anders aber als z. B. in Deutschland, wo Feiertage,
die auf ein Wochenende fallen, "verloren" sind, gilt in solchen Fällen
in den USA der nächste Werktag als der entsprechende
Feiertag. Nachstehend finden Sie eine Auflistung der offiziellen,
halboffiziellen und nicht-offiziellen US-Feiertage als Übersicht. Soweit
zu dem jeweiligen Feiertag eine Hintergundstory vorhanden ist, können
Sie diese entweder durch Anklicken des entsprechenden Links oder des
obigen Menüpunkts aufrufen. New Year's Day - 1. Januar (Offizieller Feiertag) Martin Luther King Jr. Day - Der jeweils 3. Montag im Januar (Halboffizieller Feiertag) Presidents' Day - Der jeweils 3. Montag im Februar (Offizieller Feiertag) St. Patrick's Day - 17. März (Kein offizieller Feiertag) Easter - Zwischen Ende März und Anfang April (Nur Ostersonntag ist ein offizieller Feiertag) Cinco de Mayo - 5. Mai (Kein offizieller Feiertag) Memorial Day - 28. Mai (Offizieller Feiertag) Independence Day - 4. Juli (Offizieller Feiertag) Labor Day - Der jeweils 1. Montag im September (Offizieller Feiertag) Columbus Day - Der jeweils 2. Montag im Oktober (Offizieller Feiertag) Halloween - Der jeweils letzte Mittwoch im Oktober (Kein offizieller Feiertag) Veterans Day - 11. November (Halboffizieller Feiertag) Thanksgiving Day - Der jeweils 4. Donnerstag im November (Offizieller Feiertag) Christmas - 25. Dezember (Offizieller Feiertag)